Aktuell

News & Events

Foto: Max Kroll/Helix. - Das neuartige, wandgebundende Grünfassadensystem 'Die Wilde Klimawand' wurde zur Förderung der Artenvielfalt in dicht bebauten Räumen entwickelt.

Innovationswettbewerb der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen:
‚Die Wilde Klimawand‘ gehört zu den Finalisten

Mit 145 Einreichungen gab es beim diesjährigen ‚DGNB Sustainability Challenge‘, dem Innovationswettbewerb der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB), einen Teilnehmerrekord. Aus den Bewerbungen wählte die hochkarätige Jury jetzt jeweils drei Finalisten in den bekannten Kategorien ‚Innovation‘, ‚Forschung‘ und ‚Start-up‘ aus. Neu in diesem Jahr ist der Sonderpreis „Biodiversität". Auch in dieser Kategorie gibt es drei Finalisten. Einer davon ist das Forschungsprojekt ‚Die Wilde Klimawand‘, das kooperativ durch Wissenschaftler der Universität Stuttgart und des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik sowie der HELIX Pflanzensysteme GmbH betreut wird.

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Grün & Arbeitswelt

Foto: GPP/TPN. - Das Kreuzen von Tulpen ist Handarbeit und verlangt viel Fingerspitzengefühl.

Im Mai wird bestäubt -
Tulpenveredlung ist eine Kunst für sich

Mitte Mai geht die Saison für Tulpen langsam zu Ende. Wer glaubt, die Gärtner, die über ein halbes Jahr lang unermüdlich in den Gewächshäusern gearbeitet und aus Zwiebeln Schnittblumen gezogen haben, könnten sich nun auf die faule Haut legen, der irrt. Gerade Betriebe, die züchten, sich also um die konsequente Weiterentwicklung des Sortimentes bemühen, die kreuzen, selektieren und in langjährigen Prozessen neue Tulpen auf den Markt bringen, haben eigentlich nie Pause.

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Gut zu wissen

Eine Küche unter freiem Himmel

Wer Spaß am Kochen hat, aber ungern die Sonnenstunden des Sommers im Haus verbringen möchte, für den ist eine Outdoor-Küche perfekt. Mit ihr steht dem Braten und Brutzeln unter freiem Himmel nichts mehr im Weg. Während das Würstchen auf dem Grill liegt, kann am Waschbecken der Salat gewaschen und in einem Wok leckeres Risotto gekocht werden. Vielleicht ist auch ein luxuriöser Plancha-Grill eingebaut, auf dem sich buntes Gemüse schmackhaft anbraten lässt. Einfach herrlich! Landschaftsgärtner können beinahe alle Outdoor-Küchen-Träume realisieren. Angefangen bei einer schlichten Kochzeile mit Gasgrill bis hin zu einer komfortablen und multifunktionalen Freiluftküche, die der Küche im Haus in fast nichts nachsteht. Da können der Sommer und die Grillsaison kommen. BGL » mehr lesen


Balkon & Terrasse

Foto: GPP. - Für ganze 100 Tage erfreuen "Kalanchoë Garden" uns mit ihrer Pracht und bilden dabei kontinuierlich neue Knospen.

Farbenfroher Sommer –
Die Kalanchoë erobert das Freie

Wenn die Temperaturen nachts nicht mehr unter die Null-Grad-Marke fallen, ist es an der Zeit den Balkon oder die Terrasse fleißig zu bepflanzen. Neben Dahlien, Begonien und Co., die nun endlich ins Freie dürfen, betrifft das auch die Kalanchoë blossfeldiana. Dieses vielseitige Gewächs ist als Zimmerpflanze weit verbreitet, macht sich aber in den warmen Monaten auch wunderbar an der frischen Luft. Im Sommer findet man daher im Handel mittlerweile auch einige Sorten, die speziell mit dem Label „Kalanchoë Garden" gekennzeichnet sind.

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Klima & Artenvielfalt

Foto: BGL. - Stark gefüllte Blüten sind ökologisch gesehen weniger wertvoll, da die Staubgefäße durch die üppige Blütenpracht von Bienen, Hummeln und Co. kaum erreichbar sind oder durch Züchtungen sogar ganz fehlen können. Stattdessen sollte man auf ungefüllte Blütenpflanzen zurückgreifen.

Damit es summt und brummt
Der Garten als Buffet für Insekten

Dass viele Wildbienenarten, darunter wichtige bestäubende Insekten, alarmierend vom Aussterben bedroht sind, ist mittlerweile weitläufig bekannt. Als „süße" Sympathieträger werden sie häufig als Erste genannt, wenn es um den dramatischen Rückgang der Insektenvielfalt geht. Doch sie sind nur eine Gruppe von vielen, die langsam verschwinden. Ebenso unentbehrlich für ein funktionierendes Ökosystem sind Käfer, Schwebfliegen, Schmetterlinge und viele weitere Insekten. Sie tragen maßgeblich zum Erhalt unserer grünen Umwelt bei. Um dem Schwund entgegenzuwirken, ist es wichtig, Insekten gezielt Lebensräume und Nahrung zu bieten. Auch Gartenbesitzende können hier ihren Beitrag leisten. Jeder Quadratmeter zählt!

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Wussten Sie das?

Foto: BOMA-ACD. - Die meisten privaten Gewächshäuser werden zumindest teilweise nach wie vor für den geschützten Anbau von Tomaten, Gemüse oder Salat genutzt.

Ausgereifte Entwicklung:
Glashäuser haben eine lange Geschichte

Die Idee, jenseits von Kälte, Sturm oder Regen draußen sein zu können, aber auch, in geschützter Umgebung gärtnern zu können, ist alles andere als neu: Schon im ersten Jahrhundert unserer Zeitrechnung schrieb der Römer Lucius Columella in seinen Ausführungen über den Gartenbau vom Vorteil, Pflanzen in größeren Gefäßen mit Glasscheiben zu überdecken, „...damit sie selbst bei Kälte an heiteren Tagen ohne Gefahr in die Sonne gestellt werden können." Auch in den Klostergärten des Mittelalters nutzte man entsprechende einfache Konstruktionen - heute würde man diese als Anlehngewächshäuser bezeichnen.

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Garten praktisch

Foto: Helix. - Mischen possible – mit Bodendeckern lassen sich farbige Teppiche gestalten, die auch Insekten und damit der biologischen Vielfalt dienen. Hier ist es das Duo aus Waldsteinie und dem Immergrün, Vinca.

Der Boden braucht Schutz
Bodendecker sind mehr als Lückenfüller

Nichts ist mehr wie es war und das bleibt so. Der Klimawandel zeigt sich immer deutlicher, im ländlichen wie im urbanen Raum. Die Temperaturen steigen, die Zeiten großer Trockenheit wie die immenser Starkregenfälle nehmen zu, der öffentliche Freiraum, aber auch der private Garten zeigen Handlungsbedarf. Für Hobbygärtner führt dies zu Veränderungen, die wiederum mit Arbeit zu tun haben. Wenn man es einigermaßen schlau angeht, dann verschafft man sich aber mit konzentriertem Aufwand Ruhe und Pflegeleichtigkeit.

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Buchtipps

Foto: Aufbau Verlag. - "Die ehrenhafte Ernte" ist eine Sonderausgabe des Welt-Bestsellers "Geflochtenes Süßgras". (Anmerkung des Verlags: Online dürfen Fotos nur in einer nicht druckfähigen Bildauflösung von maximal 72 dpi gezeigt werden.)

Sonderausgabe
Die ehrenhafte Ernte

Die Kulturen der indigenen Völker und ihr achtsames Verhältnis zur Natur werden gern herangezogen, wenn es darum geht, unsere Überflussgesellschaft und die fatale Ausbeutung unserer natürlichen Ressourcen zum Thema zu machen. Robin Wall Kimmerer ist Professorin für Umweltbiologie an der State University of New York und eine wichtige und ungewöhnlich poetische Stimme in der ökologischen Debatte.

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Klima & Artenvielfalt

Foto: GvE. - Privatgärten für eine anspruchsvolle Kundengruppe zu gestalten - das ist das Ziel der Gärtner von Eden. Rund 50 Fachbetriebe des Garten- und Landschaftsbaus in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich in dieser Gruppe zusammengeschlossen.

Klimaschutz mit Pflanzenkohle:
Aktionswoche, neue Projekte und Kooperationen

Die Gartensaison ist eröffnet: Im Handel gibt es frische Pflanzerde für Gemüse- und Zierpflanzen, Blumenkästen und -kübel werden mit Sommerblumen bepflanzt. Passend dazu hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), unterstützt durch Unternehmen, Verbände sowie Umwelt- und Naturschutzorganisationen, eine bundesweite Initiative gestartet, die Teil der Torfminderungsstrategie des Ministeriums ist. Konkret geht es bei der Aktionswoche „Torffrei gärtnern!" im Mai 2024 darum, für den Einsatz von torffreien Hobbygartenerden zu werben und Verbraucherinnen und Verbrauchern alternative Möglichkeiten aufzuzeigen.

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Garten im Frühling

Foto: fluwel.de. - Die Allium sind die letzten Frühjahrsblüher der Saison und sie machen bis weit in den Sommer einen imposanten Eindruck. Je mehr, desto mehr.

Echt jetzt? – Bestellzeit läuft!
Nach der Blüte ist vor der Blüte

Wer seinen Garten hegt und pflegt, freut sich an dem, was wächst, blüht und gedeiht, ist seiner Zeit aber auch immer voraus. Die ganz Pfiffigen sind schon wieder unterwegs und planen bereits jetzt den nächsten Frühlingsgarten. Noch sind die Eindrücke frisch und man weiß, was einem gut geglückt ist, was fantastisch aussah, aber auch, welche Stellen im nächsten Frühjahr doch noch Farbtupfer und Belebung bräuchten. Bis zur Pflanzzeit im Herbst ist es zwar noch lang, aber die Bestellsaison für frühjahrsblühende Blumenzwiebeln hat bereits begonnen.

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Garten praktisch

Foto: Helix. - Die Engländer entwickelten bereits im 13. Jahrhundert ein Faible für Lavendel. Da die mediterranen Gewächse gut mit den klimatischen Bedingungen auf der Insel zurechtkamen, wurden sie schnell  zu einem festen Bestandteil der dortigen Gartenkultur.

Lavendel:
Am besten noch vor der Blüte pflanzen

Wer noch keinen Lavendel im Garten hat, für den ist jetzt eine gute Gelegenheit das zu ändern. Zwar können im Topf gezogene Pflanzen noch bis in den Herbst hinein in die Erde gebracht werden, die zweite Maihälfte - nach den sogenannten Eisheiligen - gilt jedoch allgemein als der ideale Zeitpunkt. Denn dann droht kein Nachtfrost mehr und die zarten Pflänzchen können sich bis zum nächsten Winter am neuen Standort etablieren und fest verwurzeln.

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Grün in Städten

Foto: Hauert Manna. - Mehrjährige Praxisversuche in der Schweiz haben gezeigt, dass ein Sportrasen bei bedarfsgerechter Verwendung von hochwertigen Bio-Düngern genauso gut in Schuss ist und die gleichen Qualitäten aufweist wie eine konventionell versorgte Fläche.

Jetzt bekommt auch Sportrasen Bio-Dünger -
Worauf man bei der Umstellung achten sollte

Eine ökologisch nachhaltige Düngung von Sportrasen - geht das überhaupt? Die Skepsis bei Kommunen und Betreibern diverser Sportstätten ist oft noch groß. Kein Wunder, immerhin unterliegen die Flächen beim Training, bei Wettkämpfen und Turnieren regelmäßig einer enormen Beanspruchung und durch das häufige Mähen haben die Graspflanzen zudem einen sehr hohen Nährstoffbedarf. Mehrjährige Praxisversuche in der Schweiz durch das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) und die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) haben jedoch gezeigt, dass ein Sportrasen bei bedarfsgerechter Verwendung von hochwertigen Bio-Düngern genauso gut in Schuss ist und die gleichen Qualitäten aufweist wie eine konventionell versorgte Fläche.

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News & Events

Foto: BuGG/S. Herfort. - Großes Interesse und volles Haus beim BuGG-Fachkongress Biodiversität Gebäudegrün in Düsseldorf.

Vielfalt schafft Vielfalt!
Erfolgreicher BuGG-Fachkongress Biodiversität Gebäudegrün

Der Klimawandel und das Artensterben sind längst als miteinander verbundene, große Herausforderungen unserer Tage erkannt. Längere Hitze- und Trockenperioden einerseits, Starkregenereignisse und Flutschäden andererseits, fordern Immobilienbesitzende wie Städte und Gemeinden heraus, wirksame Vorsorge- und Schutzmaßnahmen zu entwickeln. Der Verlust von vielfältigen Lebensräumen in der freien Landschaft führt zu neuen Herausforderungen im bebauten Raum: Wie kann es gelingen, mit kreativen Konzepten nachhaltig funktionierende Ersatzflächen zu schaffen?

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News & Events

Foto: IGA 2027/Rupert Oberhäuser. - Pressekonferenz mit (v.l.) Annika Ayla Wagner, Dorle Bubelweit, Dr. Achim Schloemer, Eva Kähler-Theuerkauf, Horst Fischer und Nina Frense.

Ein großes Gartenfestival für die Metropole Ruhr
IGA Metropole Ruhr 2027 informierte über den Stand der Vorbereitungen

Ein weiterer großer Schritt auf dem Weg zur grünsten Industrieregion und ein buntes, rauschendes Gartenfestival im ganzen Ruhrgebiet - beides soll die Internationale Gartenausstellung Metropole Ruhr 2027 (IGA 2027) werden. Auf einer Pressekonferenz in den Pflanzenschauhäusern des Essener Grugaparks informierte die Durchführungsgesellschaft der IGA 2027 am 25. April 2024 über den Stand der Planungen, insbesondere über die Ausstellungskonzepte in den Zukunftsgärten Duisburg, Gelsenkirchen, Dortmund, Bergkamen/Lünen und das Emscherland, in denen rund 2,6 Millionen Besucher erwartet werden.

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Hörstücke

Foto: GPP. - In dieser Podcastfolge sprechen Sonja Medwedski und Claudia Gölz darüber, warum der Boden mehr Interesse, Beachtung und Wertschätzung verdient.

Podcast CHLOROPHYLL - der Wirkstoff Grün:
# 36 - Sonja Medwedski über die Stimme des Bodens

Wenn der Boden sprechen könnte, was würde er erzählen? Wer sich diese Frage schon einmal gestellt hat, dem sei sowohl das Buch "Die Stimme des Bodens" von Sonja Medwedski als auch diese Podcastfolge empfohlen. Die Bodenwissenschaftlerin und Physische Geographin spricht mit Claudia Gölz darüber, warum der Boden mehr Interesse, Beachtung und Wertschätzung verdient, weshalb es bei Versiegelung nicht nur auf die Größe der Fläche, sondern auch auf den Boden darunter ankommt, und was der Boden, den wir tagtäglich mit unseren Füßen treten, alles für uns leistet...

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Obst, Gemüse & Co.

Foto: BGL. - Mit einem Gewächshaus lässt sich die Saison verlängern und ertragreicher ernten. Gerade die wertigen Modelle können wunderbar in das Gesamtbild integriert und zu Hinguckern im Garten werden.

Glücklich und gesund:
Leckeres aus dem eigenen Garten!

Hoch oben über den Dächern der Stadt, im Innenhof gemeinsam mit den Nachbar*innen, auf dem Balkon im kleinen Anlehngewächshaus oder ganz klassisch im eigenen Garten - der Wunsch nach selbst angebautem Obst und Gemüse lässt sich fast überall erfüllen. Die Möglichkeiten sind vielfältig und die Begeisterung für einen größeren Nutzgarten oder eine kleinere Naschecke ist seit Jahren hoch. Dabei geht es zumeist gar nicht um die vollständige Selbstversorgung, sondern vor allem um das (gemeinsame) Tun im Freien und das Erfolgserlebnis, wenn sich die ersten Salatblätter, Tomaten oder Himbeeren zeigen.

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Klima & Artenvielfalt

Foto: klimafarmer. - Aktuell wurde auf dem Dach einer Kindertagesstätte im Rüsselsheimer Masurenweg auf ca. 75 Quadratmetern eine Versuchsfläche angelegt.

Klimawirksam auf drei Ebenen:
Rüsselsheimer Kommunalprojekte mit großer Zukunft

Sie haben es wieder getan: Die gewobau Gesellschaft für Wohnen und Bauen Rüsselsheim mbH koordiniert ein lokales Klima-Projekt, das auf mehreren Ebenen für zukunftsweisendes Bauen beispielhaft ist. Mit dabei ist die Klimafarmer GmbH aus Nierstein, die schon seit mehreren Jahren innovative und ausgezeichnete Projekte in der Rhein-Main-Region begleitet: Zuletzt hatten die Klimafarmer den Preis für Nachhaltigkeit 2024 für ihr Konzept „Klimawinzer" erhalten, in Rüsselsheim sind sie am Projekt „tiny forest" beteiligt, das ebenfalls in Kooperation mit der gewobau für viel Aufmerksamkeit sorgt.

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Pflanzenwissen

Foto: fluwel.de. - Dahlien gehören zu den Stars des Sommergartens! Die imposanten Pflanzen begeistern sowohl Gartenbesitzer als auch Balkongärtner mit ihrer enormen Blütenpracht oft monatelang.

So wird es ein spektakulärer Dahliensommer:
Was man zu Pflanzung und Pflege wissen sollte

Ja, es gibt sie: Die Stars des Sommergartens! Dahlien gehören auf jeden Fall dazu. Die imposanten Pflanzen begeistern sowohl Gartenbesitzer als auch Balkongärtner mit ihrer enormen Blütenpracht oft monatelang. Doch hin und wieder gibt es auch Unklarheiten in Bezug auf die Pflanzung und Pflege der Schönheiten. Die häufigsten Fragen sollen hier beantwortet werden. Mit den Experten-Tipps steht einem spektakulären Dahliensommer garantiert nichts im Wege.

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Grün & Arbeitswelt

Foto: TPN/GPP. - Um zukünftig noch stärker im Einklang mit der Natur qualitativ hochwertige Blumenzwiebeln produzieren zu können, beginnt man derzeit traditionelle landwirtschaftliche Praktiken zu verändern und setzt vermehrt auf Technologie und Künstliche Intelligenz.

Smart Farming für den Green Deal -
Wie der Tulpenzwiebelanbau sich verändert

Im Rahmen des European Green Deal und vieler nationaler Programme u.a. zum Gewässerschutz gehen die Tulpengärtner in den Niederlanden das Thema Umweltschutz seit einigen Jahren sehr engagiert an. Um zukünftig noch stärker im Einklang mit der Natur qualitativ hochwertige Blumenzwiebeln produzieren zu können, beginnt man derzeit traditionelle landwirtschaftliche Praktiken zu verändern und setzt vermehrt auf Technologie und Künstliche Intelligenz (KI).

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Grün & Arbeitswelt

Foto: AuGaLa. - Die einzelnen Elemente der Dachbegrünung – vom Wasserablauf bis zur Bepflanzung – müssen gut geplant werden.

Baustellen sind nicht immer grau:
Landschaftsgärtner*innen schaffen grüne Lebensräume!

Wenn man an Baustellen denkt, sieht man Steine vor sich, Mörtel, Stahl, Beton, Asphalt, Rohre und Leitungen. Es tauchen Häuser, Brücken, Straßen ... vor dem inneren Auge auf, aber Gärten und Parks? Eher selten, dabei werden auch diese grünen Lebensräume auf Baustellen angelegt, mit Maschinen, verschiedenen Materialien und natürlich einem breiten Spektrum an Pflanzen und viel professionellem Handwerk. Denn Gärten und Grünanlagen wachsen nicht von Natur aus zu den Oasen heran, die uns ins Freie locken. Dahinter stecken viel Planung, Know-How und vor allem fachkundige Teams mit gut ausgebildeten Landschaftsgärtnerinnen und Landschaftsgärtnern.

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Tipps

Klimatolerante Gehölze

Die klimatischen Veränderungen stellen uns Menschen vor besondere Herausforderungen, aber...

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Aquarium: Schneckenpopulation im Zaum halten

Einige Wasserschneckenarten können sich unter bestimmten Umständen rasant vermehren und...

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