Aktuell

Garten praktisch

Foto: fluwel.de. - Wird das Laub der Dahlien im Herbst gelb, welk und trocken, sollten die nicht winterharten Knollen ausgegraben und trocken sowie frostfrei gelagert werden.

Kreislauf im Herbstgarten:
Dahlien raus – Tulpen rein

Die Dahlie ist hierzulande ohne Zweifel die beliebteste Sommerblüherin. Mit ihrer Vielzahl an imposanten Blütenköpfen, den intensiven Farben und der langen Blütezeit überzeugt sie Jahr für Jahr auf Neue. Noch steht sie hier und da auf stolzen Stielen, doch schon bald müssen ihre Knollen aus dem Boden geholt werden. „Dahlien sind nicht winterhart - deshalb sollte man sie vor dem ersten Frost ausgraben", erklärt Blumenzwiebelexperte Carlos van der Veek von Fluwel. „Wann genau es soweit ist, variiert natürlich von Jahr zu Jahr und von Region zu Region."

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Pflanzenvielfalt

Foto: elegrass. - Das Afrikanische Lampenputzergras fühlt sich in Gesellschaft wohl - zum Beispiel zusammen mit dem Patagonischen Eisenkraut.

Zeit für Hungerkünstler im Garten

Der Klimawandel bringt es mit sich: Der Garten will neu bedacht werden. Zu viel Trockenheit und Hitze fordern die Freizeitgärtner heraus und wer nicht ständig bewässern will, pflanzt neu und anders. Das Afrikanische Lampenputzergras (Pennisetum macrourum) 'White Lancer' steht hier in voller Blüte in einem mageren Vorgartenbeet zusammen mit dem Patagonischen Eisenkraut (Verbena bonariensis).

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Gut zu wissen

Rasen kann auch im Herbst vertikutiert werden

Die besten Jahreszeiten für das Vertikutieren des Rasens sind Frühjahr und Herbst. „Wer im Frühling nicht dazu gekommen ist, kann die Arbeit jetzt machen. Zeit ist bis Ende Oktober", so Ludwig Eberspächer, Gartenbauingenieur beim Düngerspezialisten Hauert Manna. „Zuerst wird der Rasen gemäht und dann die Fläche kreuzweise mit dem Vertikutierer bearbeitet. Die leichten Schnitte, die das Gerät setzt, lösen Verdickungen und Verfilzungen - das wirkt wie eine Verjüngungskur. Unkraut und Moos wird gründlich beseitigt, so dass sich die unerwünschten Gewächse über den Winter nicht ausbreiten können. Wichtig ist es, das gelöste Pflanzenmaterial anschließend von der Rasenfläche zu entfernen." Auf Bereiche, die anschließend etwas kahl aussehen, sollte frisches Saatgut ausgebracht werden. Der Herbst ist ideal für die Ausbesserung solcher Schadstellen, da der Boden noch warm ist, die Sonne die Erde aber nicht mehr so stark austrocknet. Hauert » mehr lesen


Grün in Städten

Foto: BGL. - Grün in direktem Lebensumfeld sorgt für eine Verbesserungen der Klimabilanz und stärkt die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bewohner - neben großen Parkanlagen sind hier auch Straßenbäume, begrünte Gebäude und abwechslungsreich bepflanzte Vorgärten wesentlich.

Rettet den Vorgarten:
Es geht um mehr als die Fläche vor dem Haus

Seit einigen Jahren gibt es - insbesondere in Neubausiedlungen - das Phänomen der sogenannten Schottergärten: Die Fläche vor dem Haus ist dabei nicht bepflanzt, sondern hauptsächlich mit Kies oder Schotter abgedeckt. Etwa genauso lange gibt es die sehr kontroverse Diskussion zwischen Befürwortern und Gegnern dieser Art der Freiraum-Gestaltung. Inzwischen setzt sich mehr und mehr die Erkenntnis durch, dass die leblosen Steinflächen überwiegend negative Wirkung haben - direkt für die Bewohner der Häuser, aber auch für deren Nachbarn und das Viertel insgesamt.

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Buchtipps

Foto: AT Verlag. - "Das Brennnessel-Buch" ist ein umfassendes Porträt der uralten Faserpflanze. Mit einer Fülle an Hintergrundwissen zeigt die Autorin, wie sich das verkannte Gewächs noch heute im Gartenbau, bei der Haustierpflege, in der Heilkunde oder in der Küche einsetzen lässt.

Das Brennnessel-Buch:
Die magische Nahrungs-, Heil- und Faserpflanze

Wussten Sie, dass es jedes Jahr in Dorset, England ein Brennnesselwettessen gibt? Oder dass sich aus Brennnesselfasern Garn herstellen lässt, mit dem man Mützen oder Pullover stricken kann? Oder dass die Samen Phytohormone enthalten, die die Libido stärken? Brennnesseln sind wahre Tausendsassa, das zeigt die Phytopraktikerin Mechtilde Frintrup in ihrem neuen Buch.

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Dekorieren und Einrichten

Foto: GPP. - Kalanchoë gibt es heute mit den unterschiedlichsten Blütenformen. Gefüllte Exemplare erinnern mit ihrer Vielzahl an Blütenblättern an winzige Röschen.

Sternchen, Röschen, Glöckchen ...
Die wunderbare Blütenvielfalt der Kalanchoë

Mit der Blütenpracht in den Gärten, auf den Balkonen und in der Natur ist es nun erst einmal vorbei. Und auch die meisten blühenden Zimmerpflanzen legen eine Ruheperiode ein. Dennoch müssen wir auf die Schönheit bunter Knospen nicht ganz verzichten. Denn mit einigen Gewächsen lassen sich auch in der kalten Jahreszeit zuverlässig lebendige Farbakzente in die Wohnung bringen - beispielsweise mit der Kalanchoë.

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Garten praktisch

Foto: Appeltern. - Der Garten fordert im Herbst unsere Aufmerksamkeit: Jetzt ist die ideale Zeit zu pflanzen und neue Gartenträume zu realisieren.

Jetzt wird gepflanzt!
Appeltern bietet Ideen und Tipps für den eigenen Garten

Auch wenn sich in den letzten Jahren der Frühling als DIE Pflanzzeit im Garten etabliert hat, appellieren nun verstärkt Experten wieder lauter für den Herbst. Eine große Rolle spielt dabei der Klimawandel, der uns immer wärmere Herbsttage und ein häufig trockenes Frühjahr beschert. „Gehölze und Stauden brauchen einen feuchten Boden, damit sie gut anwurzeln und im Garten 'Fuß fassen' können. Fehlt im Frühling wichtiger Niederschlag, wirkt sich das negativ auf ihre Entwicklung aus", erklärt Ben van Ooijen, Landschaftsgärtner und erfahrener Betreiber der 'Gärten von Appeltern'. „Wer im Frühjahr pflanzt, muss öfter und länger gießen, damit der Boden nicht austrocknet und auch tiefere Bodenschichten Wasser bekommen."

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Garten kreativ

Foto: fluwel.de. - Für interessante Höhenunterschiede setzt man blaue Traubenhyazinthen mit der gefüllten, violettfarbenen Tulpe 'Backpacker' zusammen.

Farbwelten im Frühjahrsgarten:
Blumenzwiebeln laden zum Kombinieren ein

Die Welt der im Frühjahr blühenden Blumenzwiebeln ist vielfältig und abwechslungsreich. Von den ganz kleinen, frühen Krokussen über die beliebten Tulpen bis hin zum imposanten Zierlauch (Allium) ist alles vertreten. Perfekt, um aus dem Vollen zu schöpfen und nach Lust und Laune zu kombinieren. Ob nun ein Garten ganz in Weiß oder konstrastreich in Blau und Gelb, ob mutig mit knalligen Tönen wie Gelb und Rot oder sanft, romantisch in Pastellrosa und Flieder ... jetzt im Herbst ist die richtige Zeit, sich wunderbare Farbwelten für den Frühlingsgarten schaffen.

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Grün in Städten

Foto: Ed. Züblin AG-Tom Philippi. - Während der letzten drei Jahre wurde das modulare, begrünte Wandsystem unter realen Umweltbedingungen an verkehrsreichen Straßen in Ludwigsburg und Stuttgart getestet.

ZIM-Erfolgsbeispiel:
Mooswände gegen den gesundheitsschädlichen Feinstaub

Mehr als 400.000 Menschen in der Europäischen Union sterben jährlich an den Folgen von Luftverschmutzung. Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht der Europäischen Umweltagentur (EEA), der jüngst in Kopenhagen veröffentlicht wurde. Vor allem die Feinstaubbelastung in den Ballungszentren hat in den letzten Jahren dramatische Ausmaße angenommen. In vielen deutschen Städten werden die Grenzwerte für die kleinen Partikel - 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft im Tagesdurchschnitt - regelmäßig überschritten.

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Traumgarten

Foto: BGL. - In die eigenen Gartenplanung sollten durchaus auch die angrenzenden Flächen mit einbezogen werden. Dort, wo sich schöne Aussichten in die Umgebung bieten, sollte der Blick darauf unverstellt bleiben.

Mit allen Tricks:
So kommen kleine Gärten groß raus

Kleine Gärten hinter modernen Reihen- und Einfamilienhäusern unterscheiden sich oft kaum: In der Regel gibt es eine kleine Terrasse, an die sich eine Rasenfläche anschließt, die im besten Fall mit ein paar Sträuchern oder einer Rabatte eingefasst ist. Viele Hausbesitzer haben Angst, etwas anderes auszuprobieren, weil sie befürchten, die knapp bemessene Fläche würde dann noch weiter eingeengt. Ihre Gartenanlage bleibt deshalb zumeist wenig interessant und im wahrsten Sinne des Wortes sehr überschaubar. Landschaftsgärtner wissen jedoch, dass auch kleine Gärten großes Potential haben ...

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Pflanzenvielfalt

Foto: Helix. - Die "Efeu-Liebe Sammlerbox" enthält neun verschiedene, wunderschöne Pflänzchen in sieben Zentimeter großen Tontöpfen.

Tolle Geschenkidee für Pflanzenfreunde:
Efeu-Liebe Sammlerbox

Bereits im Altertum und in der Antike spielte Efeu für die Menschen eine wichtige Rolle. Die Pflanze war schon damals ein Symbol für das ewige Leben sowie Sinnbild für Treue und Freundschaft. Mehr als 100 unterschiedliche Sorten werden derzeit von der Helix Pflanzen GmbH kultiviert und sind im Handel erhältlich. In diesem Jahr hat sich das Unternehmen etwas ganz Besonderes einfallen lassen: die „Efeu-Liebe Sammlerbox". Die hochwertige Holzkiste mit Schiebedeckel enthält neun verschiedene, wunderschöne Efeu-Pflänzchen in sieben Zentimeter großen Tontöpfen.

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Pflanzenvielfalt

Foto: fluwel.de. - Die weißen Blüten der Anemone blanda 'White Splendour' lassen sich hervorragend mit anderen frühjahrsblühenden Blumenzwiebeln kombinieren.

Sie lässt Beetpartner gut aussehen:
Anemone blanda als blühende Begleiterin!

Manche Zwiebelblumen stehen gerne im Mittelpunkt und ziehen wie von selbst alle Blicke auf sich, wie Tulpen oder Allium. Andere wiederum sind ideale Beetpartner, die erst im Zusammenspiel mit anderen Pflanzen ihre volle Wirkung entfalten: Krokusse zum Beispiel oder auch Traubenhyazinthen. Und dann gibt es noch die perfekten Begleiter: Sie drängen sich nicht auf und werden oft erst auf den zweiten Blick richtig wahrgenommen. Dennoch spielen sie eine entscheidende Rolle im Beet, indem sie dafür sorgen, dass das Gesamtbild beeindruckt und die imposanten Solokünstler im Frühlingsbeet den größtmöglichen Effekt erzielen. Eine ideale Begleiterin ist beispielsweise die Anemone blanda.

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Grün in Städten

Foto: BGL. - Jonas Reif ist Professor für das Gebiet "Pflanzenverwendung und Vegetationskonzepte" an der FH Erfurt in der Fachrichtung Landschaftsarchitektur.

Nachhaltige grüne Infrastruktur:
Prof. Jonas Reif über strategische Pflanzplanung

Seit dem Herbst 2019 ist Jonas Reif an der Fachhochschule Erfurt in der Fachrichtung Landschaftsarchitektur zum neuen Professor für das Gebiet "Pflanzenverwendung und Vegetationskonzepte" berufen. In diesem Interview spricht er unter anderem darüber, wie man in deutschen Städten mit den Folgen des Klimawandels umgehen und auf welche Baum- und Pflanzenarten man setzen sollte.

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Pflanzenvielfalt

Foto: elegrass. - Das Afrikanische Lampenputzergras (Pennisetum macrourum) ist an geschützter Stelle winterhart und im Vorgarten ein guter Partner für das Patagonische Eisenkraut (Verbena bonariensis).

Schluss mit Frust:
Lasst endlich Gras wachsen

Ein verrücktes Gartenjahr. Wir haben viel Zeit. Wir haben viel Zeit zuhause. Homeoffice und Freizeit gehen bei vielen nahtlos ineinander über. Reisen ist immer noch eine unsichere Angelegenheit und warum sollte man es sich dann zuhause nicht so schön wie möglich machen? Gartencenter und Baumärkte boomen, weil derzeit so viele Menschen auf genau diese Idee kommen. Es geht dabei aber nicht nur um die dekorative Gestaltung von Wohnung und Garten, es geht dabei auch in hohem Maße um die viel umfassendere Gestaltung unserer eigenen kleinen Welt.

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Grün in Städten

Foto: BGL. - Rechnet man alle Vorgärten zusammen, ist das eine riesige Fläche mit großer Wirkung für das Kleinklima und die Tierwelt.

Jeder Quadratmeter zählt:
Vorgärten haben große Wirkung

Deutlich mehr Ökolandbau und generell weniger Pesitzideinsatz - das neue Naturschutzgesetz aus Baden-Württemberg enthält viele Aspekte, mit denen dem Klimawandel und dem Insektensterben entgegen gewirkt werden soll. In der Öffentlichkeit hat jedoch vor allem ein Punkt weite Wellen geschlagen: Das Verbot von großflächig ausgebrachtem Schotter im Vorgarten.

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Grün und Arbeitswelt

Foto: BGL. - Ludger Plaßmann (l.): "Landschaftsgärtner sind Teamplayer, das gilt auch für die GaLaBau-Unternehmer."

Mit positivem Blick in die Zukunft:
Der Beruf Landschaftsgärtner hat viel zu bieten!

Das Jahr 2020 hat uns allen deutlich gezeigt, wie wertvoll Grünflächen in der Nähe der eigenen Wohnung sind. In Zeiten des „Social Distancing", das Corona-gerechte Abstandshalten, trieb es uns vermehrt in den Stadtpark, das Wäldchen oder auch den eigenen Garten hinter dem Haus - jede grüne Oase, die nach Stunden in den eigenen vier Wänden durchatmen ließ, war willkommen. Im Sommer hieß es dann aufgrund geschlossener Grenzen, gestrichener Flüge und abgesagter Reservierungen: Urlaub zu Hause! Wieder standen der eigene Garten und die öffentlichen Grünflächen der Stadt im Zentrum der allgemeinen Aufmerksamkeit.

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Dekorieren und Einrichten

Foto: GPP. - Wird es draußen kälter, sind bei Topfpflanzen besonders warme, gesättigte Farben wie Wein- oder Rostrot, Ockergelb und Orange gefragt.

Jetzt kommen die Gemütlichmacher:
Mit Kalanchoë herbstlich dekorieren

Langsam und leise schleicht sich die neue Jahreszeit im Spätsommer an: Die Blätter der Bäume färben sich gelblich oder rot, die Tage werden kürzer und sind nicht mehr so heiß, die Nächte können sogar schon richtig kühl werden. Am 22. September 2020 um 15:30 Uhr heißt es dann offiziell: Es ist Herbst! In den kommenden Monaten werden wir uns die meiste Zeit des Tages wahrscheinlich wieder drinnen aufhalten. Daher ist jetzt ein guter Moment, es sich in den eigenen vier Wänden richtig schön zu machen.

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Garten praktisch

Foto: Hauert. - Im Herbst sollte man auf Spezialprodukte zurückgreifen, deren Nährstoffzusammensetzung genau auf den Bedarf der Graspflanzen in dieser Zeit abgestimmt ist.

Wichtig bei der Rasenpflege im Herbst:
Düngen ohne das Wachstum anzuregen

Für den Rasen gehört die herbstliche Düngergabe zu den wichtigsten Pflegemaßnahmen des Jahres. In seiner Zusammensetzung unterscheidet sich Herbstdünger jedoch deutlich von den Produkten für Frühjahr und Sommer. Denn am Ende der Vegetationsperiode benötigen die Gräser weniger Stickstoff, der vor allem das Längenwachstum der oberirdischen Pflanzenteile anregt. Wichtig ist jetzt, dass neben der Kaliumversorgung auch das Angebot von Phosphat stimmt.

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Grün in Städten

Foto: VGL NRW/GPP. - Der Verdunstungskälte kommt beim Herunterkühlen der Städte eine große Bedeutung zu. Deshalb brauchen wir urbane Grün- und Wasserflächen.

Zukunftsfrage Stadtklima:
Gemeinsame Lösungen gefragt

Nach den Hitzesommern 2018 und 2019 kommt die aktuelle Dürrephase wenig überraschend. „In den Gärten, viel mehr noch aber im öffentlichen Grün der Städte zeigen sich sehr deutliche Trockenschäden an Bäumen und Sträuchern", stellt H. Christian Leonhards, Präsident des Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Nordrhein-Westfalen e.V. fest. „Die Vegetation leidet offensichtlich, der sogenannte Trockenstress führt bei den Pflanzen zu weitergehenden Schäden und wird auch zu einem zunehmenden Problem für Städte und Gemeinden."

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Traumgarten

Foto: BGL. - Landschaftsgärtner setzen Bodendecker  nicht nur aus praktischen Gründen ein. Für sie sind die Gewächse auch aus gestalterischer Sicht sehr interessant.

Ruhe durch Gleichförmigkeit -
Gartengestaltung mit Bodendeckern

Unkrautjäten gehört für die meisten Gartenbesitzer wohl nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen. Sicher auch ein Grund, warum sich sogenannte Bodendecker einer immer größeren Beliebtheit erfreuen. Wie es ihr Name vermuten lässt, wachsen diese Pflanzen nicht so sehr in die Höhe, sondern in die Breite. Mit ihren Trieben, Ablegern oder Ausläufern können sie in kürzester Zeit eine gewünschte Fläche komplett begrünen, so dass kein Erdreich mehr zu sehen ist und Unkräuter kaum eine Chance haben. Landschaftsgärtner setzen Bodendecker aber nicht nur aus praktischen Gründen ein. Für sie sind die Gewächse auch aus gestalterischer Sicht sehr interessant, denn mit ihnen lassen sich regelrechte Pflanzenteppiche anlegen.

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Tierisch

Foto: fluwel.de. - Wer ab Oktober zur Schaufel greift und Blumenzwiebeln und Knollen pflanzt, kann den wichtigen Bestäubern in unseren Gärten von Februar bis in den August ein gut gefülltes Blütenbuffet bieten.

Bienen brauchen Blumen(zwiebeln):
Im Herbst eine reichhaltige Frühjahrsblüte pflanzen

Von Blüte zu Blüte fliegende Bienen, Hummeln und Schmetterlinge sind für viele Gartenbesitzer der Inbegriff des Sommers. Dabei ist ein Großteil der fleißigen Insekten schon Monate vorher aktiv. Die ersten Hummelköniginnen verlassen je nach Witterung bereits Ende Februar oder Anfang März ihr Winterversteck - ausgehungert und in der Hoffnung auf nektarreiche Pflanzen. Ähnlich früh halten es viele andere Wildbienenarten, wie die Sandbiene, die Rote Mauerbiene oder die Frühlings-Pelzbiene. Man sieht sie zu dieser Zeit jedoch nur selten auf dem eigenen Grundstück, da dort häufig schlichtweg das Nahrungsangebot fehlt.

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Pflanzenvielfalt

Foto: Magical Hydrangea. - Durch den Einfluss des Tageslichtes wechseln die magischen Hortensien langsam und mehrfach ihre Farbe, bis sie schließlich im Herbst in einem satten Tiefrot im Garten stehen.

Blütenpracht bis November:
Herbststimmung mit magischen Hortensien

Hortensien gelten als Gewächse des Sommers. Tatsächlich gibt es aber auch Exemplare, die bis in den Herbst blühen: Die Magical Hydrangea. Während die meisten anderen Sorten nur bis August, maximal September im Garten für Farbe sorgen, schmücken sich diese Hortensien bis November mit imposanten Blütendolden. Dabei trotzen sie selbst stärkeren Regenschauern und halten sogar herbstliche Kälte aus: Dank ihres asiatischen Ursprungs sind sie gut frostbeständig und haben kräftige Zweige.

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Garten kreativ

Foto: BGL. - Natursteinmauern halten nicht nur Blicke fern, sondern auch Wind, je nach Lichteinfall spenden sie zudem Schatten. Auf größeren Grundstücken können mit ihnen auch innerhalb eines Gartens gemütliche Rückzugsorte geschaffen werden.

(K)ein Blick in den Garten:
Sichtschutz für die Terrasse

Mit Freunden grillen, einen Geburtstag feiern, entspannt den Abend ausklingen lassen oder als Familie ein köstliches Eis essen - die Terrasse ist der Ort im Garten, an dem wir mit unseren Liebsten zusammen kommen und das Leben genießen. Wir bezeichnen sie als das Draußenzimmer oder die Verlängerung des Wohnraums und möchten uns dort frei und ungestört aufhalten können - ohne neugierige Blicke von Passanten oder Nachbarn. Schließlich möchte sich niemand wie auf dem Präsentierteller fühlen.

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Garten praktisch

Foto: fluwel.de. - Tulpenzwiebeln mögen es kälter und sollten erst gepflanzt werden, wenn die Blätter von den Bäumen fallen.

Lieber spät als zu früh!
Blumenzwiebeln brauchen Gelassenheit

Nicht mehr lange, dann beginnt die Pflanzzeit für Frühjahrsblüher wie Narzissen, Tulpen, Hyazinthen, Krokusse ... Ihre Blumenzwiebeln und Knollen müssen im Herbst in den Boden, denn sie brauchen die Kälte des Winters für ihre Entwicklung. Zwar sind ihre Zwiebeln bereits jetzt bestellbar und die Regale in den Gartencentern und Supermärkten füllen sich, dennoch ist es ratsam, sich in Geduld zu üben. „Vor Ende September sollte man auf keinen Fall mit dem Pflanzen beginnen, dann ist es noch zu warm", erklärt Blumenzwiebelspezialist Carlos van der Veek.

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Pflanzenvielfalt

Foto: fluwel.de. - Die Tulipa turkestanica entwickelt pro Stiel mehrere Blüten in zartem Cremeweiß mit pastellweinroten Streifen auf der Außenseite und sonnig gelbem Herzen.

Naturschönheiten:
Wilde Tulpen für den Garten

Tulpen gehören bereits seit Jahrhunderten zur europäischen Gartenkultur. Im Herbst gepflanzt, erheben sie ab März nach und nach ihre eleganten Köpfe. Durch leidenschaftliche Züchtung sind im Laufe der Zeit Tausende von neuen Sorten entstanden, einige Hundert davon gibt es auch auf dem Markt: einfach, gefüllt, gefranst, gekräuselt, mehrfarbig oder geflammt. Die frei in der Natur wachsenden botanischen Arten wirken daneben regelrecht zurückhaltend. Dennoch lohnt es sich, die wilden Schönheiten aus den Steppen- und Gebirgsregionen Asiens im Blick zu behalten. Auch hierzulande entwickeln sie sich äußerst gut und kommen zuverlässig Jahr für Jahr wieder.

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Tipps

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