Aktuell
Buchtipps
Gibt’s denn schon Pilze?
Durchs Jahr mit Moos, Maronen und magischen Naturmomenten
Der Titel des Buchs „Gibt's denn schon Pilze?" klingt im Herbst eher merkwürdig. Tatsächlich hat die Autorin Peggi Rudischhauser diesen aber ganz bewusst gewählt, denn sie begegnet dieser Frage während ihrer Pilzerkundungen immer wieder. „Wenn ich ab Januar auf der Suche nach Fruchtkörpern durch die Wälder stromere, wird sie mir im Wald meistens zusammen mit einem ungläubig-belustigten Blick auf das an mir herunterbaumelnde Pilzkörbchen gestellt", schreibt sie. „Die Gesichter der Menschen sprechen jedes Mal Bände: Pilze im Januar? Unmöglich." Dass es ganz und gar nicht unmöglich ist, beweist die Content-Creatorin, die auf Social Media unter @macshroomster ihre Faszination für Pilze teilt, mit ihrem Buch.
Buchtipps
Natur. Ästhetik. Design.
Gärten lebendig, naturnah und zeitlos gestalten
Ein guter Garten entsteht nicht durch die Ansammlung schöner Einzelelemente. Er besitzt eine tragende Idee, steht in Beziehung zu seinem Ort und entwickelt im besten Fall eine eigene Atmosphäre. Genau diesem Anspruch widmet sich Peter Berg in seinem großformatigen Bildband „Natur. Ästhetik. Design".
Gut zu wissen
Gräser und Stauden - ein Traumpaar
Mensch & Natur
Schattencharme statt Schattenproblem:
Mit den richtigen Pflanzen Vielfalt entwickeln
Schattenbereiche im Garten sind kein Schicksal, sondern eine interessante Aufgabe! Wo Gebäude oder große Bäume das Sonnenlicht begrenzen, entlang einer Mauer oder in einem schmalen, wenig besonnten Innenhof, entstehen besondere Standortbedingungen - und damit die Chance auf einen vielfältigen Lebensraum für Pflanzen, Tiere und Menschen. In ihrem aktuellen Buch „Let's go wild! Wie wilde Gärten glücklich machen", erschienen im Gräfe und Unzer Verlag, zeigt Dr. Antje Arnold, wie aus vermeintlich schwierigen Gartenbereichen wertvolle Naturerlebnisräume werden können. Häufig ist der Boden in schattigen Lagen feuchter, die Temperaturen sind ausgeglichener und die Vegetation unterscheidet sich deutlich von der sonniger Gartenpartien. Wer die Standortbedingungen aufmerksam beobachtet und die Pflanzenauswahl darauf abstimmt, kann einen faszinierenden „Schattenkünstler"-Garten entwickeln.
Weihnachtszeit
Oh du fröhliche …
Orchideen für die Feiertage
Weihnachten kommt immer schneller als man denkt - deshalb lohnt der frühzeitige Blick in den Kalender: In diesem Jahr fällt der erste Advent auf das letzte Wochenende im November und dann ist es gar nicht mehr so lange hin, bis die vierte Kerze brennt. Höchste Zeit also, sich schon einmal mit der festlichen Dekoration in den eigenen vier Wänden zu beschäftigen. Die meisten haben sicher bereits einen Grundstock an Weihnachtskram im Keller gelagert: Kerzen, Lichterketten, kleine Rentiere, Engel und Sterne, X-Mas-Kissen, Glitzer-Tischläufer, goldene Keksdosen - und neben all dieser herrlich-festlichen Dekoration werden zusammen mit zart duftenden Tannenzweigen jedes Jahr auch blühende Zimmerpflanzen traumhaft schön arrangiert.
Tipps & Tricks für Pflanzen
Hart im Nehmen, aber der Winter ist härter -
Anthurien wünschen sich jetzt etwas mehr Aufmerksamkeit
Die kalte Jahreszeit ist nicht nur für uns eine Herausforderung, sondern auch für unsere Zimmerpflanzen. Vor allem das Weniger an natürlichem Licht und die trockene Heizungsluft machen ihnen zu schaffen. Selbst die pflegeleichte Anthurie, die uns rund ums Jahr mit farbintensiven Hochblättern erfreut, tut sich mit den veränderten Bedingungen schwer und fordert unsere Aufmerksamkeit. Wie man der Anthurie mit ein paar einfachen Pflegetipps gut durch den Winter helfen kann, verrät dieser Artikel.
Garten im Herbst
Finger weg!
Der Garten braucht jetzt Ruhe
Es ist eine Weile her, dass man den Garten vor dem Winter „aufgeräumt" hat. Es ging dabei um Ordnung, wie beim Hausputz, damit man danach befriedigt auf einen übersichtlichen Draußenraum gucken konnte. Vielleicht gefällt es manch einem so tatsächlich besser, die Natur dankt es allerdings, wenn man bei Stauden und Gräsern die Finger weglässt.
Grün in Städten
Wie wichtig ist eine Baumscheibe?
Kein Blumenbeet um jeden Preis
Als Baumscheibe bezeichnet man die offene Bodenfläche rund um den Stamm eines Straßen- oder Gartenbaums. Im urbanen Raum ist sie häufig die letzte unversiegelte Fläche und damit entscheidend für die Wasser-, Luft- und Nährstoffversorgung des Baums. Der Ruf nach mehr Bäumen in der Stadt ist auch nach diesem heißen, trockenen Sommer laut und vehement, dabei gibt es keinen Baum ohne Baumscheibe. Sie ist nicht nur für den Baum äußerst wichtig. Sie kann auch mit wenigen Quadratmetern ein kleiner Lebensraum für Insekten und andere tierische Stadtbewohner sein. In vielen Straßen sind Baumscheiben allerdings sträflich vernachlässigt und so sehen sie auch aus: Abstellplätze für Fahrräder oder Autos, Sperrmüll und nicht zuletzt für Hunde, die nicht nur den Baum markieren, sondern auch ihre Haufen hinterlassen. Dagegen arbeiten manche Anwohner mit viel Geduld an und
News & Events
"Fit für den Wandel"
IVG lädt am 05. November zum Forum Gartenmarkt
Am Donnerstag, den 5. November 2026, findet im Maritim Hotel in Düsseldorf das Forum Gartenmarkt des Industrieverband Garten (IVG) e.V. statt. Der IVG erwartet dazu rund 250 Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Handel und Medien der Grünen Branche. Die diesjährige Veranstaltung steht unter dem Motto „Fit für den Wandel - wer sich anpasst, blüht auf". Hochkarätige Referentinnen und Referenten werden aufzeigen, wie sich für Unternehmen auch in herausfordernden Zeiten zahlreiche Chancen ergeben können, wenn sie wandlungsfähig bleiben.
Nachhaltigkeit
„Veredelung ist Arbeit an der Zukunft“
Züchtungsziele sind heute vor allem starke innere Werte
Bei Zierpflanzen gibt es (fast) nichts, was es nicht gibt. Die Sortimente von Schnittblumen und Zimmerpflanzen sind ausgereift und äußerst vielseitig in Farben, Formaten und Varianten. Man müsste meinen, die Zahl der Neuheiten wäre längst auf ihrem Höhepunkt, um dann zu entdecken, dass die Veredelung von Pflanzen heute noch ganz andere Ziele haben kann als das, was man mit bloßem Auge oder mit der Nase entdecken kann.
„Die aktuelle Veredlungsarbeit befasst sich mit dringenden gesellschaftlichen Fragen", sagt Jaap Stelder, Direktor der Veredelungsgärtnerei Agriom b.v. im niederländischen De Kwakel. „Die Veredelung, die wir verfolgen, befasst sich u.a. mit Pflanzen, die man mit weniger oder ohne fossile Brennstoffekultivieren kann. Mit ...
Nachhaltigkeit
Nachhaltige Gartengestaltung:
Ressourcen schonen, Kosten im Blick behalten
Wer seinen Garten neu anlegen oder umgestalten möchte, steht heute vor anderen Fragen als noch vor einigen Jahren: Welche Pflanzen überstehen trockene Sommer? Wie lässt sich Regenwasser nutzen? Welche Materialien sind langlebig - und was kann im Garten bleiben, statt entsorgt zu werden? Eine material- und umweltbewusste Gartengestaltung muss dabei weder aufwändig noch unattraktiv sein. Entscheidend ist eine Planung, die zum Grundstück, zum Boden und zu den Erwartungen der Nutzer*innen und Besitzer*innen passt. Fachbetriebe des Garten- und Landschaftsbaus können dabei unterstützen, Lösungen zu entwickeln, die Ressourcen schonen und den Pflegeaufwand langfristig begrenzen. Bei einer Umgestaltung lohnt sich zunächst ein Blick auf das, was bereits da ist. Natursteine, Betonplatten, Ziegel oder andere Baustoffe
Wussten Sie das?
Giftig und blutrünstig:
Schauergeschichten aus der Insektenwelt
Im Herbst werden die Nächte länger und die Tage dunkler: Die perfekte Zeit, um es sich auf dem Sofa mit einer Gruselgeschichte gemütlich zu machen. Doch während sich viele Schauergeschichten um Fantasiegestalten drehen, gibt es durchaus auch in der Insektenwelt einige Eigenschaften, die einem einen eisigen Schauer über den Rücken laufen lassen. Manche Krabbeltiere stellen zellschädigende Nervengifte her, andere tun sich am Blut ihrer Opfer gütlich.
Buchtipps
Kleine Helden, große Geschichten
Eine fotografische Reise zu unseren tierischen Stadtbewohnern
Wussten Sie, dass Füchse, die in Städten leben, kürzere Schnauzen haben als Füchse vom Land? Und dass die eigentlich nachtaktiven Tiere im urbanen Raum auch tagsüber gesichtet werden? Füchse und auch andere Wildtiere haben sich im Laufe der Zeit an die veränderte Umgebung in Städten bestmöglich angepasst und unterscheiden sich mittlerweile sogar genetisch von den Landpopulationen. Doch warum sind sie überhaupt in die menschlichen Ballungsräume umgesiedelt?
Zimmerpflanzen
Von herbstlich bis festlich:
Rote Anthurien für die dunkle Jahreszeit
Bei Spatha und Spadix könnte es sich zweifelsohne um Namen aus dem Universum von Asterix und Obelix handeln. Tatsächlich sind es aber zwei Begriffe aus der Botanik. Spatha ist ein besonders geformtes und zumeist auch auffällig gefärbtes Hochblatt, Spadix beschreibt einen Blütenkolben. Bestes Beispiel für beides ist die Anthurie. Die beliebte Zimmerpflanze trumpft mit besonders schönen Spathen auf: Sie glänzen wie lackiert und haben häufig die Form eines Herzens. Da sie so spektakulär und farbintensiv sind, halten viele Menschen diese Hochblätter für die Blüten. Tatsächlich sitzen diese jedoch auf der Spadix und das in großer Vielzahl, wenn auch sehr klein und unauffällig.
Garten im Herbst
Das Laub muss weg? Oh nein!
Ammenmärchen aus dem Herbstgarten
Es fällt im Herbst in Massen von den Bäumen, legt sich auf die Wiese, die Gehwege, das Beet, bedeckt den Boden, macht unschöne Flecken auf den Steinplatten, wird zur Rutschgefahr und erstickt die Grashalme - das Herbstlaub. Also schnell und schön regelmäßig einsammeln und entsorgen, bevor es Unheil anrichten kann. Man fragt sich schon fast, was Mutter Natur sich dabei gedacht hat. Falllaub ist einfach nur nervig ... oder?
Garten kreativ
Die neue Aufrichtigkeit
Klare Struktur macht Gärten übersichtlicher
Kaum ein Garten kommt heute noch ohne eine gezielte Anpflanzung von Gräsern aus. Wir sprechen hier nicht vom Gras im Rasen und auch nicht von einer wilden Wiese, sondern von Beeten, die wie Landschaften aussehen, die wohl komponiert sind, verschiedene Strukturen und Höhen aufweisen. Der Artenreichtum im Gräsersortiment ist riesig und das Angebot im Handel mit vielfältigen Sorten, Farben, Formen und Formaten ist es auch. Für jeden Standort ist ein Gras gewachsen: Ob die Gestaltung des Gartens naturalistisch sein soll oder streng und klar - an Gräsern kommt man heute nicht mehr vorbei, das gilt im Übrigen auch für kleine Gärten, sie werden oft erst durch Gräser charmant natürlich.
Mensch & Natur
Wussten Sie das?
Was die Pflanzen im Garten alles leisten
„Private Gärten leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Biodiversität, bieten multifunktionale Pflanzen und fördern nachweislich die menschliche Gesundheit." Dr. Michael Henze vom Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL) stellt mit diesem Statement gleich drei zentrale Themenfelder vor, die die Bedeutung des privaten Grüns unterstreichen - und von denen viele Gartenbesitzende gar nichts wissen. Die Vielfalt an Strukturen - von Staudenbeeten über Hecken und Gehölzpflanzungen bis hin zu kleinen Teichen - schafft zahlreiche wertvolle Mikrolebensräume. Je mehr solcher unterschiedlichen Lebensräume vorhanden sind, umso mehr Arten finden hier Nahrung, Nistmöglichkeiten und Schutz.
Obst, Gemüse & Co.
Wenig Platz und doch viel los:
Ernteglück auf Balkonien
Rund eine Tonne - so viel kann ein Hochbeet mit einer Fläche von einem Quadratmeter und einer Höhe von 80 Zentimetern wiegen. Immerhin fasst es neben dem Eigengewicht auch jede Menge Substrat und Gießwasser. Damit ist es für viele Balkone leider zu schwer, immerhin liegt deren Traglast häufig eher bei 400 kg pro Quadratmeter. Was also tun, wenn man keinen großen Garten hat, aber dennoch Obst und Gemüse selber anbauen möchte?
Grün in Städten
Blick zurück nach vorn:
Stadtgrün kreativ und effizient
Eine alte Kulturtechnik könnte das öffentliche Grün in Städten und Gemeinden revolutionieren: Kopfbäume im Straßenbegleitgrün. Durch regelmäßigen, starken Rückschnitt entstehen vitale Bäume mit deutlich höherer Biomasseproduktion, dabei wird das Schnittgut zur wertvollen Ressource für Pflanzenkohle, die als Bodenhilfsstoff schwierige Stadtstandorte dauerhaft verbessert.Ideal sind besonders stark wachsende, heimische Baumarten, die schon nach kurzer Zeit hohe Ökosystemleistungen wie Kühlung und Biodiversität erbringen. Der zyklische Schnitt ersetzt weitestgehend weitere Pflegemaßnahmen, reduziert den Kontrollaufwand erheblich und verbessert die Standsicherheit. Und Schnitt für Schnitt fällt dabei eine erhebliche Menge Biomasse an
Zimmerpflanzen
Häufige Fehler im Herbst und Winter:
Das mögen Anthurien gar nicht
Ihre Anthurie entwickelt kaum noch Hochblätter oder legt aktuell gar eine Blühpause ein? Dann leidet sie sehr wahrscheinlich unter Lichtmangel und zu niedrigen Temperaturen! Gerade während der Herbst- und Winterzeit spielen diese beiden Faktoren eine wesentliche Rolle. Damit die Blüte der Anthurie auch während der kälteren Jahreszeit weiterhin erfreut, sollte man ein paar Tipps befolgen.
Hochzeit
Hochzeit mit Schneesturm:
Weiße Rosen für festliche Feiern
Während die einen von einer warmen Sommerhochzeit träumen, sehen die anderen ihren großen Tag eher romantisch umgeben von Eissternen und Schneeflocken: In einem festlichen Saal, in dem vielleicht sogar ein Kaminfeuer knistert, während die Kerzen auf den Tischen zusätzlich für Lichteffekte sorgen. Vor allem die Farbe Weiß bestimmt während der kalten Jahreszeit die Dekoration - sie unterstützt die winterliche Atmosphäre und wirkt zugleich klassisch elegant. Traumhaft schön sind weiße Rosen. Sie symbolisieren Treue, einen neuen Lebensabschnitt und machen mit ihren gefüllten Blüten viel her.
Garten im Herbst
Wer im Glashaus sitzt…
braucht Herbstwetter nicht zu fürchten
Der Herbst ist da! Die Tage werden kürzer, die Nächte kühler. Zum einen können Gärtner und Gärtnerinnen nun erleichtert aufatmen, denn die hohen Temperaturen des von Hitzewellen geprägten Sommers sind endlich überstanden. Zum anderen ist die Ernte im Freien aber auch im Herbst nicht sicher vor Extremwettereignissen. Der Klimawandel führt zu Verschiebungen in Wettermustern, an welche die Pflanzenwelt nicht angepasst ist: Stürme mit orkanartigen Böen, plötzliche und heftige Temperatureinbrüche in der Nacht oder Starkregen können den Pflanzen in den kommenden Wochen zu schaffen machen.
Pflanzenwissen
Pflanzen und ihre Feinde
Schädlinge im Wohndschungel
Zimmerpflanzen sind einfach fantastisch! Sie sind Farbtupfer in kalt-weißen Räumen, umschmeicheln das Auge mit illustrem Grün und schaffen selbst inmitten einer Großstadt das Gefühl von Naturverbundenheit. Ob fragile Blüten, süßer Duft, bunte Blätter oder ambitionierte Ranken, unter der enormen Vielfalt findet jeder Pflanzenliebhaber die perfekten Exemplare, um sich und anderen grünes Glück ins Leben zu bringen. Doch ganz unvorbereitet sollte man das Wohnzimmer nicht in einen Dschungel verwandeln: Anders als Deko-Gegenstände sind Pflanzen lebendige Wesen mit unterschiedlichem Pflegebedarf.
Tipps & Tricks für Pflanzen
Was im Herbst zu tun ist:
Pflanzzeit und Vorbereitung für das nächste Jahr
Fachleute betonen, dass der Herbst die beste Jahreszeit ist, um Neues zu pflanzen und den Garten optimal für die kommende Saison vorzubereiten. „Der Boden ist im Herbst noch warm und ausreichend feucht. So können Pflanzen am neuen Standort direkt Wurzeln schlagen und starten mit einem Wachstumsvorsprung ins Frühjahr. Viele Laien wissen gar nicht, dass die Wurzeln der Bäume und Sträucher auch im Winter noch wachsen, wenn oberirdisch schon längst der Laubfall erfolgt ist", erklärt Dr. Michael Henze vom Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL). „Die Herbstpflanzung verringert übrigens auch den Bewässerungsaufwand deutlich. Das spart Wasser und damit Geld, außerdem sind die Chancen für ein erfolgreiches Anwachsen wesentlich größer." Gerade in Zeiten zunehmender Trockenphasen im Sommer sei dieser Vorteil nicht zu unterschätzen.
Tipps & Tricks für Pflanzen
Hortensien im Herbst
Deko-Tipps und Pflege-Tricks
Nach einem langen heißen Sommer ist die Freude über den Herbst umso größer! Endlich gemäßigte Temperaturen, hin und wieder ein erfrischender Regenschauer, der vor allem auch den Pflanzen im Garten guttut, und dazu die Möglichkeit, Haus und Terrasse herrlich herbstlich zu dekorieren.
Garten praktisch
Dreamteam:
Gräser und Stauden
Gräser und Stauden sind im Garten beste Beetpartner und ein Dreamteam. Das liegt vor allem an den genügsamen Gräsern. Sie sind so anpassungsfähig und so „leise", dass sie im Beet völlig unaufdringlich für schwungvolle Harmonie sorgen. Sie verbinden unterschiedliche Stauden, wie hier Astern und Verbenen, die sehr unterschiedliche Blütenformen haben, auf sehr natürliche Art und Weise. Sie verleihen dem Beet aber nicht nur Harmonie, sondern auch Dynamik.
Nachhaltigkeit
Schnitthortensien leben lang
Üppige Blütenbälle für opulente Vasen
Es war ein heißer Sommer. Wer einen Garten mit Bauernhortensien hat, kann ein Lied davon singen. Ohne reichliche Wassergaben schlappten viele der Blütenbälle, die doch sonst so viel Eindruck machen, wenn es ihnen gut geht. Im Schnittblumensortiment des Blumenladens stehen die holzigen Stiele mit den schweren Blütenköpfen dagegen wie eine Eins. Für uns ein Grund, uns mit der Kultivierung von Schnitthortensien einmal näher zu befassen.
Garten im Herbst
Herbstschnitt von Stauden und Gräsern:
Darum raten Profis für Garten und Landschaft davon ab
Im Herbst kommt die Schere raus, der Garten wird winterfertig gemacht: Die Gräser und Stauden werden ordentlich bis kurz über dem Boden abgeschnitten. Das Beet muss schließlich akkurat und aufgeräumt aussehen. Außerdem brauchen die Gewächse, die im nächsten Frühjahr wieder austreiben, ja auch Platz - und den kann man doch durchaus schon vor dem Winter geben ... oder?
Buchtipps
Von Insekten mit abgefahrenen Lebensstilen
Faszinierende Geschichten aus der Insektenwelt
Es gibt sie überall auf der Welt - im Wasser, in der Erde und in der Luft. Sie können leuchten und glänzen, vergiften und jagen. Die Rede ist von Insekten! Von winzig klein bis riesig, von schön bis erschreckend, von unliebsam bis unabdinglich - ihre Vielfalt ist so überwältigend wie erstaunlich. In eben jene wundersame Welt taucht Dr. Marcus Schwarz mit seinem neuen Buch „Insekten mit abgefahrenen Lebensstilen - Faszinierende Geschichten aus der Insektenwelt" ein. Gefüllt mit den spannendsten Einblicken in das Reich der Krabbeltiere ist dieses Werk sowohl für Insektenbegeisterte geeignet, als auch für solche, die es noch werden wollen.
Garten im Herbst
Die Früchte des Herbstes:
Diese Gehölze verwöhnen Mensch und Tier
Wenn sich der Sommer verabschiedet, beginnt im naturnahen Garten eine besonders wertvolle Zeit: Der Herbst bringt Farbe und Fülle, liefert aber zugleich wichtige Nahrungsquellen und Lebensräume für viele Tiere. Sträucher und Gehölze wie Felsenbirne (Amelanchier), Wildapfel (Malus sylvestris), Quitte (Cydonia oblonga), Schlehe (Prunus spinosa), Mispel (Mespilus germanica) oder Hagebutte (Rosa) zeigen im Herbst, wie eng Ästhetik und Ökologie zusammenhängen. Ihre Früchte bieten Vögeln und Kleinsäugern bis weit in den Winter hinein energiereiche Nahrung. Zugleich leisten diese Pflanzen ganzjährig wichtige Beiträge zur Biodiversität: Ihre Blüten sind
Tipps
Anthurien für kühle Räume
Die Anthurie, auch Flamingoblume genannt, ist seit Jahren eine der beliebtesten Topfpflanzen,...
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Bachlauf: Ideal für Gärten mit Hanglage
Gärten mit natürlichem Gefälle bieten ideale Voraussetzungen für einen...
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