Aktuell

Pflanzenvielfalt

Foto: fluwel.de. - Die sattblau blühende Traubenhyazinthe, Muscari armeniacum, macht sich  wunderbar im Zusammenspiel mit rosafarbenen Tulpen, wie der gefüllt blühenden 'Foxtrot'.

Blau, blau, blau... blüht der Frühling:
Royales Flair mit Zwiebelpflanzen

Schon seit Jahrhunderten sind wir Menschen von blauen Blüten fasziniert. Vielleicht, weil man ein sattes, tiefes Blau eher selten in der Natur entdeckt - meist bewegt es sich sehr nah am Lila, manchmal wirkt es schon eher weiß. Doch es gibt sie, die Blaublüter unter den Pflanzen und gerade der Frühling trumpft mit einer ganzen Reihe auf.

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Grün in Städten

Foto: BGL. - Die Zeiten von "Rasen betreten verboten" sind glücklicherweise vorbei. Heute dürfen die Wiesen in städtischen Parks betreten und vielfältig genutzt werden.

Bitte Betreten!
Der Stadtpark lädt zum Verweilen ein

"Rasen betreten verboten!" So oder so ähnlich stand es lange Zeit auf Hinweisschildern in öffentlichen Parks. Sie sollten die Spaziergänger, Jogger und Entspannungssuchenden davon abhalten, die grünen Flächen aktiv zu nutzen. Leider wurde der Park dadurch zu einer Art Museum, in dem man die Natur zwar anschauen, aber nicht rundum genießen konnte. Diese Zeiten sind glücklicherweise vorbei! Heute dürfen die Wiesen betreten und vielfältig genutzt werden.

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Gut zu wissen

Anthurien für kühle Räume

Die Anthurie, auch Flamingoblume genannt, ist seit Jahren eine der beliebtesten Topfpflanzen, denn ihre Formen und Farben passen zu sehr unterschiedlichen Einrichtungsstilen. Doch auch dank ihrer Unkompliziertheit sind die Schönheiten in vielen Wohnungen zu finden. Denn sie fühlen sich nicht nur im warmen Wohnzimmer wohl, sondern sind auch für Räume geeignet, die nicht durchgängig geheizt werden, wie das Schlafzimmer, den Flur oder das Gästezimmer. Kühle Temperaturen bis zu zehn Grad sind kein Problem für diese Exotin. Übrigens verträgt die Anthurie zudem Feuchtigkeit gut. Somit ist sie die perfekte Pflanze für lebende Dekorationen im Badezimmer. GPP » mehr lesen


Grün in Städten

Foto: Helix. - In diesem Sommer wurde der Esslinger Bahnhofsvorplatz in eine grüne StadtOase verwandelt.

Grüne StadtOase für mehr Aufenthaltsqualität –
Esslingen am Neckar zeigt wie es geht

Es gibt eine Vielzahl an Aspekten, die dafür sprechen, mehr Pflanzen in unsere Städte zu holen. Sie verwandeln CO2 in lebenswichtigen Sauerstoff, binden Feinstaub, schlucken Lärm und sorgen an heißen Sommertagen durch Verdunstungskälte und Beschattung für ein angenehmes Klima. Außerdem haben viele Studien gezeigt, dass der Mensch sich in einem begrünten Umfeld einfach wohler fühlt - eine wichtige Erkenntnis, die es heute bei Stadtplanung und -gestaltung zu berücksichtigen gilt.

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Buchtipps

Foto: Verlag Antje Kunstmann. - Arnulf Conradis Buch "Zen und die Kunst der Vogelbeobachtung" macht deutlich, was die Tiere bei uns Menschen auslösen, wenn wir uns auf sie einlassen.

Zen und die Kunst der Vogelbeobachtung

Kennen Sie einen Ornithologen? Können Sie die Vögel am Vogelhaus mit Namen benennen? Wissen Sie das Lied der Amsel vom Sperling oder vom Star zu unterscheiden? Besitzen Sie ein Fernglas und benutzen Sie es auch? All diese Fragen und noch unzählige mehr kommen einem beim Lesen in den Sinn und nach der Lektüre ist nichts mehr wie vorher. Arnulf Conradis Buch „Zen und die Kunst der Vogelbeobachtung" macht deutlich, was Vögel bei uns auslösen, wenn wir uns auf sie einlassen.

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Traumgarten

Foto: BGL. - Ein dichtbepflanzter Vorgarten mit Stauden, Gräsern und Immergünen ist erheblich pflegeleichter als die geschotterte Variante und gut für Natur, Tierwelt und Klima.

Grün ist das neue Pflegeleicht:
Den Vorgarten mit Pflanzen gestalten

„Sie sind überall!" Diesen Satz hört man gelegentlich in unheimlichen Filmen - ängstlich gehaucht oder panisch gerufen. Eine dramatische Aussage, die die Bedrohlichkeit der Lage verdeutlichen soll. Zugegeben: In Bezug auf Schottergärten mag diese Feststellung übertrieben wirken, aber: Ja, die grauen Vorgärten sind tatsächlich überall - in den Städten, den Vororten und sogar auf dem Land. Zudem scheint die Versteinerung weiter um sich zu greifen mit negativen Folgen für Natur, Tierwelt und Klima.

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Mensch und Baum

Foto: WaldResort Hainich. - Bei Shinrin Yoku geht es um Entspannung, Entschleunigung, Runterkommen, Durchatmen und das Eintauchen in die für uns Menschen so gesunde Waldatmosphäre.

Ein Bad im Wald:
Zur Ruhe kommen, Entspannen, Durchatmen

Ein Bad entspannt. Damit ist nicht das Spaßschwimmen im Freibad gemeint, auch nicht die sportlichen Runden in der Schwimmhalle, sondern das ruhige Bad zu Hause alleine in der Badewanne. Baden entspannt, wenn wir uns ganz auf uns und unsere Umgebung konzentrieren, das Handy auf Flugmodus stellen, keine Musik hören und auch kein Buch lesen, sondern einfach den Moment genießen, die Geräusche und Düfte auf uns wirken lassen. Vielleicht wurde die japanische Methode des bewussten Walderlebens genau aus diesem Grund „Shinrin Yoku" genannt - übersetzt in etwa: „In der Waldatmosphäre baden".

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Pflanzenvielfalt

Foto: fluwel.de. - Am besten wählt man für die Lilium martagon einen Platz im leichten Schatten. Dort verhält sie sich wie eine Staude: Lässt man sie in Ruhe, kommt sie Jahr für Jahr in aller Pracht wieder.

Schon im Herbst pflanzen:
Diese Lilie will früh in die Erde!

Lilien kommen ab Mitte Januar in den Boden ... zumindest die meisten Arten - nicht aber die Lilium martagon. Ihre Zwiebeln möchten schon im Herbst gepflanzt werden. Nur dann haben sie ausreichend Zeit zum Wurzeln und Austreiben. Denn anders als ihre Schwestern, die in der Regel erst ab Mitte Juli blühen, bringt die Lilium martagon bereits im Juni Farbe in den Garten.

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Traumgarten

Foto: Appeltern. - Ein großer Teich mit blühenden Seerosen verbreitet Sommerstimmung. Eine integrierte Wasserschütte, die schwungvoll im Becken endet, sorgt für Dynamik.

Vom Quellstein bis zum Schwimmteich:
Appeltern zeigt Garteninspirationen mit Wasser

Wasser erfrischt und kühlt die Luft. Kein Wunder, dass während der aktuellen heißen Tage die Gartenbereiche in der Nähe eines Teichs oder Wasserspiels besonders beliebt sind. Schon die alten Ägypter, Griechen und Römer wussten das nasse Element zu schätzen und integrierten es in ihre Gärten. Auch zu den eindrucksvollen Anlagen der Renaissance, des Barocks und Rokokos gehörte Wasser einfach dazu. Viele Jahrhunderte - ja, sogar Jahrtausende lang - konnten sich jedoch nur die Reichen an den erfrischenden Elementen erfreuen. Mittlerweile gibt es glücklicherweise selbst für die kleinsten Grundstücke schöne Möglichkeiten.

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Dekorieren und Einrichten

Foto: Sunsation. - Sonnenblumen gehören zu den bekanntesten und beliebtesten Blühpflanzen überhaupt. Selbst die Kleinsten sind von den leuchtend gelben Blüten hellauf begeistert.

Sonnenblume im Topf:
Minimaler Einsatz, große Wirkung

Sonnenblumen gehören zu den bekanntesten Blühpflanzen überhaupt. Selbst die Kleinsten wissen bei einem Blick auf die leuchtend gelben Blüten, um welche Blume es sich handelt. Ja, sogar Menschen, die sonst rein gar nichts mit Pflanzen am Hut haben, können sie benennen. Ähnlich berühmt sind nur noch die romantische Rose, das zierliche Gänseblümchen und der leuchtende Löwenzahn. Doch woran liegt es, dass die Sonnenblume so bekannt und auch beliebt ist?

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Pflanzenvielfalt

Foto: Helix. - Lavendel verträgt problemlos große Hitze. Tatsächlich fühlt er sich bei den aktuellen Temperaturen pudelwohl und blüht an einem sehr sonnigen Standort regelrecht auf.

Ausgezeichnete Qualität:
Englischer Lavendel – ideal für trockene Sommer!

Die Sonne scheint heiß auf die Erde, die Temperaturen klettern das Thermometer empor, Regen ist selten, der Boden trocknet aus ... die Sommer werden auch hierzulande immer extremer und eine Herausforderung für Mensch, Tier und Pflanze. Vielen Beeten und Gehölzen sieht man an, dass sie nach Wasser lechzen und sich auch mit der permanenten direkten Sonne schwertun. Aus diesem Grund steigt die Nachfrage nach Pflanzen, die mit den veränderten Wetterbedingungen gut zurechtkommen.

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Traumgarten

Foto: BGL. - Gerade während der heißen Monate sind Rückzugsorte im Schatten wichtig, zum Beispiel unter der Krone eines Baum oder in einem Pavillon.

Nicht schwitzen, sondern genießen:
Ein Garten für die heißen Tage

Sommerzeit ist Gartenzeit! Mag das Haus auch noch so klimatisiert sein, draußen ist es einfach am schönsten. Während die Vögel zwitschern und die Bienen summen kann man dort herrlich entspannen und das Wochenende, den Feierabend und auch die Ferien vollkommen auskosten. Doch längst nicht jedes Grundstück lädt bei den aktuellen hohen Temperaturen tatsächlich zum Verweilen ein. Was genau muss ein Garten also bieten, damit man sich im Sommer dort rundum wohlfühlt?

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Pflanzenvielfalt

Foto: BGL. - Im Schatten herrscht eine waldartige Atmosphäre. Landschaftsgärtner empfehlen daher, für diese Bereiche Pflanzen zu wählen, die auch in der freien Natur im Wald wachsen.

Die im Schatten wachsen:
Stauden und Farne für lichtarme Gartenbereiche

Vom Herbst bis in den Frühling werden die schattigen Bereiche des Gartens eher gemieden. Im Sommer jedoch, wenn die Sonne vom Himmel lacht, sind die Plätze unter Bäumen, Sträuchern und nah an Hecken dagegen sehr beliebt: Dort lässt es sich selbst während besonders heißer Tage gut aushalten. Leider ist der kühlende Schatten oft das Einzige, womit diese Areale punkten: Auf Pflanzen- und Blütenpracht trifft man dort eher selten. Das ist wirklich schade, denn tatsächlich gibt es eine Reihe eindrucksvoller Stauden und Farne, die sich im Schatten rundum wohlfühlen.

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Wussten Sie das?

Foto: fluwel.de. - Schon jetzt werden die Blumenzwiebeln in den Niederlanden geerntet. Bald sind sie auch wieder in vielen Supermärkten und Gartencentern erhältlich. Wer dort schnell zugreift, tut sich und den Pflanzen allerdings nichts Gutes: Die Zwiebeln müssen erst reifen und trocknen, bevor sie im Herbst gepflanzt werden können.

Beste Qualität braucht gute Gärtner und Geduld:
Blumenzwiebeln müssen reifen!

Die Erntezeit für Blumenzwiebeln hat in den Niederlanden gerade begonnen. Schon bald liegen sie wieder in den Regalen der Gartencenter, Super- und Baumärkte: Die Zwiebeln von Tulpen, Narzissen, Hyazinthen und vielen weiteren Frühlingsblühern. Der Verkaufsstart verlagert sich leider immer weiter nach vorne und verlockt schon im Sommer zum Kauf. Dass es jedoch nicht ratsam ist, direkt zuzugreifen, weiß Blumenzwiebelzüchter- und gärtner Carlos van der Veek: „In den Supermärkten und Gartencentern sind die Temperaturen für die „Bollen", wie wir Niederländer sie nennen, einfach nicht ideal. Eine gute Lagerung ist aber absolut wichtig, damit die Zwiebeln nach der Ernte bis zum Herbst reifen und trocknen können. Ansonsten leidet die Qualität."

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Trends

Foto: anthuriuminfo. -  Ob Aprikose, Vanille, Zitrone, Heidelbeere oder Pistazie - Ice Cream Colors liegen 2019 im Trend.

Zum Dahinschmelzen:
Anthurien in zarten Eiscremetönen

Ice Cream Colors gehören 2019 zu den Spitzentrends in Sachen Interior. Von Pistazie über Aprikose, Vanille, Zitrone bis hin zu Heidelbeere und Erdbeere - das gesamte Spektrum der Pastellfarben erobert derzeit die Wohnungen. Ausgewählte Möbel, Wohnaccessoire oder Tapeten in den zarten Fruchteis- und Sorbettönen geben dem Zuhause einen frischen, sommerlichen Look und zaubern ein relaxtes Miami-Flair in die eigenen vier Wände. Ein Tipp für alle, die sich nicht gleich komplett neu einrichten oder zum Pinsel greifen möchten: Auch mit Blumen kann man die gewünschte Atmosphäre in seinen Räumen schaffen und gezielt Akzente setzen. Besonders Anthurien eignen sich dafür hervorragend ...

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Garten praktisch

Foto: fluwel.de. - Gerade Pompondahlien, wie die 'Burlesca', beeindrucken mit großen, imposanten Blüten. Stehen diese auf meterhohen Stielen, ist es ratsam sie mit Pflanzstäben zu stützen.

Regelmäßig Gießen und Zupfen -
Für monatelange Dahlienfreude

Die Blütezeit der Dahlien ist endlich da! Während die besonders frühen Sorten ihre Knospen bereits Anfang Juli geöffnet haben, wie die wildanmutende ‘Mexican Star‘, bringen uns die späten Exemplare von August bis in den November zum Staunen. Dazu gehören beispielsweise die weiß-rote ‘Karma Yin Yang‘ und die pastellgelb-violette ‘Lake Carey‘. Gepflanzt wurden ihre Knollen bereits im Frühling ... jetzt kommt die Zeit der Pflege. Tatsächlich braucht es aber nicht viel, damit uns die Schönheiten monatelang erfreuen.

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Dekorieren und Einrichten

Foto: GPP. - Kombiniert man beide Sorten der Magical Hortensie miteinander, lässt sich der unterschiedliche Farbwechsel wunderbar beobachten und vergleichen.

Hortensien für Drinnen:
Magisch, wie die blühen!

Jetzt beginnt die Zeit der Hortensien: Nach und nach nehmen die beliebten Sträucher das Zepter in die Hand und regieren in unseren Gärten. Bis in den September sorgen ihre großen, dichten Blütendolden für elegante Farben und helle Lichtreflexe. Wer keinen Garten besitzt, muss auf die Pflanzen längst nicht verzichten. Hortensien gibt es auch für Drinnen.

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Tipps

Auslandspraktikum auch für Azubis möglich

Für Auszubildende, die sich internationale Erfahrung wünschen, ist ein...

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Wann empfiehlt sich eine Trockenmauer?

„Gerade für Gärten mit Hanglagen bieten sich Trockenmauern an", erklärt...

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