Aktuell

Geschenkideen

Foto: anthuriuminfo. - Aufgrund der romantischen Herzform und dem intensiven Rot ist die Anthurie ein stilvolles, blühendes Zeichen der Liebe.

Zum Valentinstag:
Ein blühendes Herz als Zeichen der Liebe

Am 14. Februar ist Valentinstag und damit auch Hochkonjunktur der roten Herzen. Sie sind das beliebteste Symbol für die Liebe. Doch wieso eigentlich? Das Herz spielte schon im alten Ägypten eine besondere Rolle. Damals wurde geglaubt, dass sich sowohl gute als auch schlechte Taten im Laufe des Lebens dort summieren und es nach dem Tod von den Göttern gewogen würde. In der klassischen griechischen Philosophie sah man das lebenswichtige Organ dagegen als Sitz der Seele an - und damit auch der Gefühle. Diese Vorstellung verbreitete sich weit und wurde schließlich sogar von der katholischen Kirche übernommen. 1311 revidierte sie dies zwar wieder, dennoch steht das Herz bis heute sinnbildlich für große Emotionen und vor allem für die Liebe.

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Dekorieren und Einrichten

Foto: fluwel.de. - Die Amaryllis 'Pleasure' schmückt sich mit einem so intensiven Pink, dass man meinen könnte, sie würde von sich aus leuchten.

Ein früher Frühlingsgruß:
Die Amaryllis blüht bis in den März

Sie haben keine Lust mehr auf trübe Stimmung und sehnen den Frühling herbei? Dann sollten Sie ihre Wohnung genau jetzt mit Blüten in frischen Farben dekorieren - zum Beispiel mit der Amaryllis. Zwar begegnet einem die Exotin in der Regel eher rund um Weihnachten und das oft als Schnittblume, tatsächlich sind ihre Zwiebeln aber auch jetzt noch erhältlich und blühen bis weit in den März. Das aktuelle Amaryllis-Sortiment bietet außergewöhnliche Schönheiten, die von ihrer Form und Farbe perfekt in das neue Jahr passen.

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Gut zu wissen

Winterschäden sind oft Trockenschäden

Buchsbäume und viele andere immergrüne Gehölze gedeihen gut in Gefäßen auf Balkon und Terrasse. Dabei muss berücksichtigt werden, dass Immergrüne auch im Winter Wasser über ihre Blätter verdunsten. Während die Pflanzen im Garten mit ihren Wurzeln noch aus tieferen Bodenschichten Wasser aufnehmen können, ist der Wurzelraum für Gehölze und Stauden in Töpfen und Kübeln sehr begrenzt. Um Trockenschäden zu vermeiden, empfiehlt es sich deshalb, immergrüne Kübelpflanzen gelegentlich an frostfreien Tagen zu gießen. BGL

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Traumgarten

Foto: BGL. - Wintergrüne und immergrüne Pflanzen geben dem Garten auch während der kalten Jahreszeit Farbe und Struktur.

Grün im Winter:
Damit die kalte Jahreszeit keine kahle Jahreszeit ist

Langsam werden die Tage wieder länger und die Abende heller. Trotzdem sorgt der Winter immer noch für trübe Stimmung. Die Natur präsentiert sich überwiegend monochrom, grau, trostlos und regnerisch. Die meisten Pflanzen befinden sich jetzt in der Vegetationsruhe. Ihren großen Auftritt hatten sie während der anderen Jahreszeiten: Im Frühling mit dem Austrieb der Knospen, im Sommer mit ihrem Grün und ihren Blüten, anschließend mit Früchten und dann im Herbst mit ihrem fulminant verfärbten Laub. Im Winter zeigen die meisten Gehölze jedoch kahle Äste, während die Gräser nun gelb und braun sind und die Stauden trockene Blütenstände tragen.

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News und Events

Foto: WaldResort Hainich. - Shinrin-Yoku - das Eintauchen in die Waldatmosphäre oder besser bekannt als "Waldbaden" - ist weit mehr als ein neuer Wellnesstrend aus Japan. Es geht darum, den Wald mit allen Sinnen zu erleben.

Jetzt mit IHK-Zertifikat:
Erster Lehrgang zum „Guide für Naturerleben und Waldbaden“

Waldbaden nach dem Vorbild des japanischen Shinrin-Yoku wird in Deutschland immer populärer. Immer mehr Menschen erkennen und erfahren, wie der Wald in unseren hektischen Zeiten helfen kann, wieder Ruhe zu finden. Waldbaden ist kein Spaziergang und auch keine Wanderung. Dies vermittelt eine fundierte Ausbildung zum „Guide für Naturerleben und Waldbaden". Der Ort ist für eine solche Ausbildung prädestiniert: Das WaldResort Hainich, als Tagungs- und Rekreationsort am Rande des UNESCO Weltnaturerbes Hainich in Thüringen. Der Buchenurwald bietet alles, was man für ein intensives Walderlebnis braucht.

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News und Events

Foto: GPP/BuGG. - Begrünte Dächer: Schön und mit vielen positiven Wirkungen.

Schön und multifunktional:
Das leistet ein Quadratmeter Dachbegrünung!

Gebäudebegrünungen (Dach-, Fassaden- und Innenraumbegrünungen) vereinen eine Vielzahl an positiven Wirkungen, zu denen es seit vielen Jahren wissenschaftliche Untersuchungen mit Zahlen, Daten, Fakten gibt. So kann beispielsweise Dachbegrünung je nach Bauweise und Ausführung verschiedene Funktionen erfüllen, u.a. als Klimaanpassungsmaßnahme, zur Erhaltung und Förderung der Artenvielfalt, als Baustein der Regenwasserbewirtschaftung, als Lärm- und Feinstaubschutz ...

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Buchtipps

Foto: Elisabeth Sandmann Verlag. - Über 80 ihrer Gemälde und Skizzen der Malerin Rosie Sanders werden im großzügig gestalteten Band "Rosen" präsentiert.

Rosen -
Rosie Sanders: Meisterin der Blumenkunst

Rosie Sanders hat einen besonderen Blick auf Pflanzen, die sie in Übergröße in Aquarellfarben malt. Ihre Perspektiven sind überraschend und mitunter provokant. So zeigt sie viele Blumen auch von hinten oder fast verblüht. Denn Schönheit hat für die vielfach ausgezeichnete Künstlerin nichts mit Perfektion zu tun. Schön sind für sie auch die Momente des Verfalls - gerade die Vergänglichkeit ist es, die sie besonders fasziniert. Über 80 ihrer Gemälde und Skizzen werden im großzügig gestalteten Band „Rosen" präsentiert.

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Dekorieren und Einrichten

Foto: TulpenZeit/ibulb. - Ein frischer Tulpenstrauß ist nicht nur schön anzusehen, er weckt auch die  Vorfreude auf den Frühling.

Mit Frühlingsfarben den Winter austricksen:
Bunte Tulpen sorgen für beste Stimmung

Die Tulpe ist ein wahres Farbwunder. Dank gezielter Züchtungen gibt es sie heute in fast jedem Ton. Auch Sorten mit mehrfarbigen Blütenblättern und interessanten Musterungen sind erhältlich. Gerade in den Wintermonaten sollte man sich hin und wieder ein Bund gönnen. Die frischen Blumen sind nicht nur schön anzusehen und wecken die Vorfreude auf die wärmere Jahreszeit, ein solcher Farbtupfer in der Wohnung kann angeblich sogar unser Seelenleben positiv beeinflussen ...

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Garten praktisch

Foto: Hauert. - Damit sich die Fläche hinterm Haus im Sommer wieder in einem so einheitlichen, dichten Grün zeigen kann, sollte man dem Rasen ab März eine Frühjahrskur gönnen.

Ran an den Rasen:
Ab März den Garten für den Sommer fit machen

Der Winter ist vorbei und endlich beginnt wieder die Gartensaison. Vor allem der Rasen verlangt jetzt nach ein bisschen Aufmerksamkeit. Denn die kalte Jahreszeit hat wahrscheinlich einige unschöne Spuren hinterlassen: Verfilzte oder kahle Stellen, braune Flecken und die Ausbreitung von Moos sind die Folge von Frost, Schnee und permanenter Nässe. Damit sich die Fläche hinterm Haus im Sommer wieder in einem einheitlichen, dichten Grün zeigen kann, sollte man jetzt die Ärmel hochkrempeln und dem Rasen eine Frühjahrskur gönnen.

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Wussten Sie das?

Foto: fluwel.de. - Die elegante 'Eyeliner' hat eine flache, weit geöffnete, schalenförmige Blüte in Weiß mit braunen Punkten und einem zarten, dunklen Rand.

Je früher, desto besser …
Auch wenn’s komisch klingt: Lilien jetzt schon pflanzen!

Nicht immer ist ein früher Start auch ein besserer Start - im Sport führt er zur Disqualifizierung, im Fernverkehr zu Unmut bei denen, die den Flug oder die Bahn deshalb verpassen, in der Küche hat man, wenn man zu früh mit den Vorbereitungen beginnt, beim Eintreffen der Gäste entweder verkochtes oder wieder kaltgewordenes Essen und im Garten kann ein frühzeitiger Griff zur Schaufel zum Eingehen der Pflanzen führen. Doch manchmal ist ein früher Start auch ein richtig guter Start, zum Beispiel bei Lilien.

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Trends

Foto: BGL. - Seit dem 19. Jahrhundert hat der Vorgarten eine repräsentative Funktion: Mit Immergrünen, eindrucksvollen Blüh- und Kletterpflanzen, Mauern und Zäunen möchten Hausbesitzer einen guten Eindruck machen.

Was sollen die Nachbarn denken?
Vorgärten sind auch Repräsentationsflächen

Es ist uns allen unglaublich wichtig, was die anderen von uns denken. Nicht ohne Grund sind die Sozialen Medien so populär. Unsere Profile füllen wir in erster Linie mit persönlichen Erfolgen und schönsten Erlebnissen, wir setzen uns in jedem Foto künstlerisch in Szene und zeigen nur die Schokoladenseiten unseres Lebens. So versuchen wir einen möglichst guten Eindruck zu machen. Das ist natürlich keine neue Entwicklung. „Was sollen denn die Nachbarn denken?" haben schon unsere Großeltern gefragt und zu untadeligem Benehmen ermahnt. Natürlich ist die Selbstdarstellerei durch die technischen Möglichkeiten um einiges komplexer und umfangreicher geworden, aber auch schon früher wurde versucht, das Umfeld zu beeindrucken - wenn auch mit anderen, subtileren Mitteln. Ein Beispiel ist der Vorgarten.

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Wussten Sie das?

Foto: fluwel.de. - Nach der Blüte muss man die Amaryllis nicht wegwerfen. Denn mit ein wenig Pflege und etwas Glück blüht sie im nächsten Jahr ein weiteres Mal.

Mehrjährige Amaryllis:
Mit etwas Glück ist nach der Blüte vor der Blüte

Kaum ist Weihnachten vorbei, verebbt auch unsere Lust auf adventliche Dekorationen. Immerhin schmücken all die glitzernden Kugeln, leuchtenden Lichterketten, romantischen Engel und Kerzen unsere Wohnungen schon seit Wochen. Also werden die meisten dieser Accessoires kurzerhand bis zum nächsten Dezember im Keller verstaut, der Baum kommt auf die Sammelstelle - doch was passiert mit der Amaryllis? „Wenn die Hippeastrum - wie die Amaryllis botanisch heißt - verblüht ist, muss sie nicht weggeworfen werden", erklärt Carlos van der Veek von Fluwel. „Mit ein wenig Pflege und etwas Glück kann man sie im nächsten Jahr ein weiteres Mal zum Blühen bringen."

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Ökologie

Foto: BGL. - Der Klimawandel ist auch für die Pflanzen spürbar. Dennoch sollte man sich als Privatgartenbesitzer nicht verrückt machen. Die meisten Arten und Sorten, die heute schon in den Gärten wachsen, empfehlen sich auch für die Zukunft.

Heiße Sommer, nasse Winter:
Der Klimawandel im Garten

Ende November 2019 wurde der zweite Monitoringbericht der Bundesregierung vom Bundesumweltministerium (BMU) und dem Umweltbundesamt (UBA) in Berlin vorgelegt. In diesem sind die Auswirkungen der globalen Erderwärmung für Deutschland zusammengefasst. So hat sich die mittlere Lufttemperatur hierzulande seit 1881 um rund eineinhalb Grad erhöht, während die Wintermonate um 25 Prozent feuchter geworden sind und es häufiger zu Starkregenfällen kommt. Im Sommer treten dagegen verstärkt Hitzewellen mit Temperaturen über 30 Grad Celsius auf. „Der Klimawandel ist schon heute lokal spürbar - nicht nur für uns Menschen, sondern natürlich auch für die Pflanzen", betont Gerald Jungjohann vom Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) e.V..

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Dekorieren und Einrichten

Foto: TulpenZeit/ibulb. - Endlich sind Tulpen und Narzissen wieder da. Jetzt heißt es: zugreifen! Denn anders als viele andere Schnittblumen gibt es sie nur während eines begrenzten Zeitraums im Jahr.

Vielfalt in Form und Farbe:
Endlich sind die Tulpen wieder da!

Jedes Jahr zwischen Ende März und Mitte Mai zieht die Tulpenblüte tausende Besucher in die Niederlande. So zeigt allein der berühmte Keukenhof in Lisse 32 Hektar Zwiebelblumenpracht. Und im Anbaugebiet Noordoostpolder gibt es im Frühling neben farbenprächtigen Feldern auch ein dreiwöchiges Tulpenfest. Dass die Tulpe eine solche Faszination auf die Menschen ausübt, ist kein Wunder: Mit weit über 4.000 unterschiedlichen Arten und Sorten gehört sie heute zu den variantenreichsten Blumen der Welt.

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Dekorieren und Einrichten

Foto: Air So Pure/GPP. - Zu den Supertalenten unter den Pflanzen gehört beispielsweise auch die Calathea: Ihre Blätter können verschiedenste Formen sowie markante Zeichnungen und Aderungen in unterschiedlichen Grün- und Rottönen oder auch in Weiß aufweisen.

Gesund durch den Winter:
Zimmerpflanzen beugen Erkältungskrankheiten vor

Husten, Halsschmerzen, laufende Nasen - in der kalten Jahreszeit verbreiten sich Erkältungen besonders rasant. Das liegt unter anderem an der geringen Luftfeuchtigkeit, die bedingt durch das Heizen in vielen Innenräumen herrscht. Trocknen die Schleimhäute unserer oberen Atemwege aus, können die dort sitzenden Flimmerhärchen ihre natürliche Reinigungsfunktion nicht mehr richtig erfüllen. Bakterien und Viren haben dann ein leichtes Spiel: Sie können ungehindert in den Körper eindringen und dort eine Infektion auslösen. Wer einen Großteil seiner Zeit in geschlossenen Räumen verbringt, ist besonders gefährdet.

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Garten praktisch

Foto: BGL. - Vor allem Starkregenfälle nehmen zu. Das bedeutet viel Wasser in wenig Zeit und auf kleiner Fläche. Die Kanalisation ist dann schnell überlastet, es kommt zu Überschwemmungen. Daher ist es wichtig, ausreichend Versickerungsflächen zu schaffen.

Schon wieder Schietwetter?
Den Garten regenfest machen

Die Winter werden deutlich nasser: Laut Deutschem Wetterdienst hat die winterliche Niederschlagsmenge seit 1881 um über 25 Prozent zugenommen - der Jahresniederschlag ist dabei etwa gleich geblieben. Die kalte Jahreszeit zeigt sich also vermehrt grau und regnerisch. Das wirkt sich nicht nur auf unsere Stimmung aus, sondern auch auf die Gestaltung unseres Grundstücks. Denn mit dem Regen ergeben sich auch spezielle Herausforderungen für die Pflanzen, den Boden und bauliche Elemente im Garten.

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Tipps

Madagaskar-Taggeckos bei Terrarium-Neulingen beliebt

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Immergrüne vs. blühende Heckenpflanzen

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